Antivirus-Anbieter ergreifen Maßnahmen um Trojanern entgegenzuwirken

Trojaner sind eine der ältesten Formen von Cybergefahren zurückdatierend in die späten 90-er. Es umfasst mehrere Aspekte hinreichend vom Hijacking bis hin zur Spyware. In einem weiteren Sinn ist es ein Mechanismus um die Lieferung von Informationen an Hacker, die diese einsetzen durchzuführen. Es kann ein System über jegliche Wege betreten – von einem Download oder einer Webseite mit einem Sicherheitsproblem, welches ausgenutzt werden kann. Angriffe welche Trojaner umfassen, sind über die Jahre gestiegen und 2017 gab es einen nahezu hundertprozentigen Anstieg an Cyberangriffen, welche Bank- und Finanzeinrichtungen ins Visier nahmen.

Eine der Schlüsselrollen der Trojaner ist Benutzerinformationen für Clouddienstleistungen zu extrahieren. Dies könnte ein einfacher Angriff sein, falls eine Dual-Factor Authentifizierung die Transaktion nicht schützt. Die Berechtigungsnachweise, welche gestohlen werden können für einen großen Geldbetrag verkauft werden. Weitgehend unterschätzt wird die Anwesenheit eines soliden Antivirenschutzes und eine zwei-Faktor Authentifizierung kann große Vorteile beweisen, um dem Verlust von Berechtigungsnachweisen über Trojanern vorzubeugen.

Eines der am weitesten verbreiteten Verwirrungen unter Nutzern ist die Identifikation von authentischer Software oder sogar Antiviren, die dupliziert werden können um sich als ein echtes zu tarnen. Ein Punkt der Nutzern Erleichterung bringt, ist dass die meisten traditionellen Sicherheitsanbieter Bestätigungsunterschriften als ein Mechanismus nutzen um die Authentizität zu erkennen. Obwohl dies nicht höchsteffektiv sein könnte, nutzen Antivirusanbieter Maschinen, welche lernen die über Jahre zusammengestellten Daten zu analysieren um Viren/Malware zu identifizieren und abzuschwächen. In der heutigen Technologie, gab es eine bewiesene Fähigkeit um Malware am Tag null zu erkennen.